Was bedeutet Datenpooling?

Datenpooling heißt, dass für die eingesetzten M2M-SIM-Karten ein gemeinschaftliches Datenkontingent genutzt wird.

Datenpooling: Ein Pool für aktive M2M-SIMs.

Datenpooling bedeutet, dass für die eingesetzten M2M-SIM-Karten ein gemeinschaftliches Datenkontingent genutzt wird.

Hinter Datenpooling versteckt sich ein von allen aktiven M2M-SIM-Karten eines Kunden gemeinschaftlich genutztes Datenkontingent. Anstatt also für jede M2M-SIM-Karte ein separates Datenvolumen festzulegen, werden alle aktiven SIMs in einem großen Pool zusammengenommen und verbrauchen die Daten aus einem gemeinsamem Kontingent. Verbraucht eine M2M-SIM-Karte mehr Daten als andere, gleicht der niedrigere Verbrauch den Mehrverbrauch aus. Dieses Vorgehen macht insbesondere dann Sinn, wenn M2M-SIM-Karten mit unterschiedlichem und schwankendem Datenbedarf in einem M2M-Tarif genutzt werden.

Wir unterscheiden bei wherever SIM zwischen dem dynamischen und einem statischen Datenpool. Beim statischen Datenpool bleibt das Datenkontingent für alle SIM-Karten gleich, auch wenn neue M2M-SIM-Karten aktiviert werden. Bei dynamischen Datenpool wächst das Datenkontingent: Wird eine M2M-SIM aktiviert, erhöht sich der Datenpool für alle SIM-Karten um eine vom Kunden festgelegte Größe.